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Das "Naturhistorische Museum Wien": |
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Die Aquarien wurden aufgrund ihrer Größe und
ihres Gewichtes Vorort zusammengeklebt. Das hier abgebildete Aquarium ist das heutige "Karibik" Becken. Es enthält ca. 2.600 Liter und ist in einem Wasserkreislauf mit 3 weiteren Aquarien. |
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Hier sehen Sie ganz links ein
Anemonenbecken. Daneben ein Seepferd-Becken. Danach das Karibikbecken (siehe Bild1). Rechts vom Durchgang sehen Sie noch ein Mittelmeerbecken mit den gleichen Maßen wie das Karibikbecken. |
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Sie sehen hier die Raumansicht mit den einzelnen
Becken. Hier sehen wir die erste Ausbaustufe des Raumes, ganz links das Rotmeerbecken, es enthält ca. 1000 Liter. Es wurde im Jahr 2000 eingerichtet. Rechts vom Rotmeerbecken befindet sich noch ein "Giftfisch-Becken" es sind fast nur Fische wie Rotfeuerfisch oder Kofferfische in diesem Aquarium, also Fische die eher schwierig in einem Gesellschaftsbecken zu pflegen sind. |
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Wir haben bei allen Aquarien im Museum
versucht, nur Fische der selben Region zu vergesellschaften und auch die
Niederen Tiere sind nach diesem Aspekt ausgewählt. Im Vivaristikraum befinden sich nun Aquarien mit einem Gesamtvolumen von fast 17.000 Liter. Das Service der Aquarien wird von speziell geschulten Tierpflegern und Innen des Museums durchgeführt. |
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Das Naturhistorische Museum in Wien hat im
Vivaristik-Raum, durch Herrn Mag. Gerald Benyr erhebliche Um.- und
Ausbauten durchgeführt. Unter anderem sollte in der Raummitte als
Mittelpunkt ein Mangrovenbecken entstehen. Fassungsvermögen ca. 4.000
Liter. Grundfläche 250x260cm. Der Wasserstand beträgt 90cm. Wir wurden beauftragt die Filtertechnik mit Wasserwechselautomatik und automatischer Niveauregulierung zu planen und durchzuführen. |
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Da ein relativ starker Besatz mit Fischen geplant war, entschieden wir uns für einen größer dimensionierten Rieselfilter (Sauerstoffgehalt) einem Vorfilter mit Schaumstoffmatten sowie einen Druck-Feinfilter. | |
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Gesteuert wird die komplette Anlage inkl. der Nebenbecken (Tanganjika, Westafrika, Malawisee) über diese Schalttafel. Über Zeitschaltuhren und Magnetventile wird der Verdunstungsausgleich sowie der Wasserwechsel gesteuert. Über Dosierpumpen wird wo benötigt, Meersalz zugeführt. | |
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Die Aufteilung zu den einzelnen
Magnetventilen erfolgt über diese Verteilerleitung. Jede einzelne Leitung kann, je nach Funktion und Aquarium farblich zugeordnet werden. |
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